Seesterne (Asteroidea)

Vorkommen
Ozean

Gehege

Lageplan:

Seesterne haben eine sehr hohe Regenerationsfähigkeit, so kann bereits aus einem Arm mit einem kleinen Rest Körperscheibe ein neuer Seestern entstehen.

Es gibt sehr viele Seestern-Arten, mehr als 2.500 sind bisher weltweit beschrieben worden.

Systematik

Klasse
Wirbellose - Seesterne
Ordnung
Stachelhäuter
Familie
Seesterne

Merkmale

Beschreibung
Fünf bei manchen Arten auch mehr Arme, Mundöffnung auf der Unterseite in der Körpermitte, radiärsymmetrisch, mit Platten (bei manchen Arten auch mit Stacheln) besetzte Oberfläche.
Färbung: sehr unterschiedlich, manche ein-, andere mehrfarbig
Verbreitung
Alle Meere
Lebensraum
Von den Tropen bis in arktische Gewässer und von der Tiefsee bis in den Bereich der Ebbetümpel bewohnen Seesterne unterschiedlichste Lebensräume, allerdings nicht das offene Wasser.
Lebensweise
Seesterne können nicht schwimmen und sind deshalb Boden- bzw. Substratbewohner. Das Wassergefäßsystem mit seinen vielen kleinen Saugfüßchen dient der Fortbewegung.
Unterschiedlich, manche ernähren sich von Mikroorganismen von Felsen u.a. Substraten, andere sind räuberisch und erbeuten z.B. Muscheln
Fortpflanzung
Alle Arten legen Eier, die im freien Wasser befruchtet werden.
Jungenaufzucht
Die Jungen leben zunächst als Larve im Plankton.
Besonderheiten zur Tierart
Seesterne sind in der Lage, ihren Magen auszustülpen und die Nahrung vor der Aufnahme zu verdauen.

Paten

Unsere Tierpaten
Ute Albert
Marlis Brauckhoff
Mattia Felix Kampp
Elke und Klaus-Peter Klein
Cornelia Kugler
Stefan Lison
Lisa Meiß
Andreas und Alexandra Roßbach
Tanja und Uli Schepp
Wallschule Langen
Gert Wolf
Patenschaftsbeitrag
25 Euro/Jahr
Zoo Frankfurt – Bernhard-Grzimek-Allee 1 – 60316 Frankfurt am Main Info-Line: +49 (0)69 - 212 337 35 - info.zoo@@stadt-frankfurt.de