Pfeilgiftfrosch (Dendrobatidae)

Vorkommen
Südamerika

Gehege

Lageplan:

Pfeilgiftfrösche nennt man diese Gruppe nach einigen Arten, deren Hautsekret von Indianern zur Vergiftung ihrer Pfeilspitzen benutzt wurde. Erstaunlicherweise verlieren die Hautsekrete bei in Menschenobhut gehaltenen Tieren ihre Giftigkeit, und auch die gezüchteten Tiere sind nicht mehr so giftig.

In Frankfurt werden folgende Pfeilgiftfrösche gehalten: Azurblauer Baumsteiger, Erdbeerfrosch, Gelbgebänderter Baumsteiger, Goldbaumsteiger

Systematik

Klasse
Amphibien
Ordnung
Froschlurche

Merkmale

Beschreibung
Größe: 2-6 cm
Verbreitung
Tropisches Mittel- und Südamerika
Lebensweise
Tagaktiv
Fortpflanzung
Die Eier werden an Land gelegt und vom Männchen bewacht und bewässert, bis die Kaulquappen schlüpfen.
Jungenaufzucht
Je nach Art unterschiedlich, wobei sich bei einigen die Männchen, bei anderen die Weibchen um den Nachwuchs kümmert. Die Kaulquappen werden in geeignete Kleinstgewässer gebracht, bei einigen Arten sogar mit unbefruchteten Eiern ernährt.
Bedrohung
Lebensraumzerstörung, Klimaveränderung und Chytrid-Pilzinfektion

Paten

Unsere Tierpaten
Azurblauer Baumsteiger:
Dirk Eisinger
Ursula Hein
Barbara Prange
Christa Puschendorf
Burkhard Schwarzer

Erdbeerfrosch:
Julia Epping
Dagmar Eschrich
Thomas „Elvis“ Euler
Gesine Hohl
Alice Martin (zwei)
Mathias Paul
Kathrin Preusser
Christa Puschendorf

Gelbgebänderter Baumsteiger:
Bernd Lienhard
Christa Puschendorf
Claudia Ricker
Lars Steimer

Goldbaumsteiger:
Christa Puschendorf
Patenschaftsbeitrag
25 Euro/Jahr

Tierhaltung

Besonderheiten
In Frankfurt werden folgende Pfeilgiftfrösche gehalten:
Azurblauer Baumsteiger
Gelbgebänderter Baumsteiger
Goldbaumsteiger
Dreistreifenbaumsteiger
Zoo Frankfurt – Bernhard-Grzimek-Allee 1 – 60316 Frankfurt am Main Info-Line: +49 (0)69 - 212 337 35 - info.zoo@@stadt-frankfurt.de