Karakara (Schopf-) (Polyborus plancus cheriway)

Vorkommen
Südamerika, Nordamerika

Gehege

Lageplan:

Systematik

Klasse
Vögel
Ordnung
Greifvögel
Familie
Falkenartige

Merkmale

Beschreibung
Karakas werden etwa 50 - 60 cm groß, wobei die Weibchen etwas massiger sind als die Männchen. Sie zeichnen sich durch eine schwarze Haube mit nacktem, rotem Gesicht aus. Nacken und Brust sind weiß befiedert. Die Beine sind verhältnismäßig lang.
Verbreitung
Nordöstliches Südamerika
Lebensraum
Prärie- und Ackerlandschaften
Lebensweise
Karakaras laufen viel am Boden, wo sie auch ihre Beute erlangen, und nisten in Felswänden, auf Bäumen bzw. auf dem Erdboden. Zur Brutzeit leben sie paarweise sonst in unterschiedlich großen Gruppen.
Opportunist: Aas, kleine Wirbeltiere (Reptilien, Amphibien, Fische), Wirbellose (z.B. Rüsselkäfer, Schmetterlingslarven)
Bedrohung
Global gesehen ist die Art nicht bedroht. Regional gehen Bedrohungen von Konflikten mit dem Menschen aus.

Paten

Unsere Tierpaten
Matthias Lindt
Patenschaftsbeitrag
150 Euro/Jahr

Tierhaltung

Besonderheiten
Schon im 19. Jahrhundert konnten Karakaras im Zoo Frankfurt bestaunt werden (Zooführer 1878)
Zoo Frankfurt – Bernhard-Grzimek-Allee 1 – 60316 Frankfurt am Main Info-Line: +49 (0)69 - 212 337 35 - info.zoo@@stadt-frankfurt.de