Mausmaki (Microcebus murinus)

Lageplan:

Systematik

Klasse
Säugetiere
Ordnung
Primaten
Familie
Lemuren

Merkmale

Verbreitung
West- und Südwestküste Madagaskars
Lebensraum
Verschiedene Formen von Wäldern, insbesondere trockene Laubwälder, aber auch Plantagen.
Lebensweise
Mausmakis sind nachtaktiv und schlafen tagsüber in Baumhöhlen. Die Weibchen leben in lockeren Gruppen, die Männchen sind hingegen Einzelgänger.
Je nach Verfügbarkeit fressen sie Insekten, Früchte und Harze.
Fortpflanzung
Meist zwei Würfe im Jahr, häufig Zwillingsgeburten.
Besonderheiten zur Tierart
Bei schlechten Umweltbedingungen, wie Futterknappheit während der Trockenzeit, verfallen Mausmakis in einen sogenannten Torpor. Das ist ein Starrezustand, bei dem alle Körperfunktionen verlangsamt werden, um weniger Energie zu verbrauchen und somit weniger Nahrung zu benötigen.
Bedrohung
Rote Liste Status: Nicht gefährdet

Paten

Unsere Tierpaten
Elisabeth Back
Basti
Bio GK Q 3 Frau Henrici, Eichendorffschule Kelkheim
Patricia & Tim Blau
Paul Dieler
Leon Ferrier
Steffen Fries
Andreas Gehring
Andre Geißler
Maike Hokamp
Amelie Ickler
Ursula Jeschkowski
Klaus Kilian
Dieter Krause
Lexi & Flo
Hannah Karoline Minkel
Nancy
Corina Rink
Kristine Schaal
Christa Steinmetz
Milli Strohecker
Hans-Joachim Teupe
Familie Wilberg
Patenschaftsbeitrag
50 Euro/Jahr

Tierhaltung

Besonderheiten
Mausmakis kamen relativ früh in den Zoo Frankfurt, im Zooführer von 1878 sind sie aufgeführt.
Zuchtprogramme
EEP seit 1997
Zoo Frankfurt – Bernhard-Grzimek-Allee 1 – 60316 Frankfurt am Main Info-Line: +49 (0)69 - 212 337 35 - info.zoo@@stadt-frankfurt.de