Presseservice und Pressemeldungen
Liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
wir freuen uns, dass Sie sich für den Zoo Frankfurt interessieren. Im Rahmen der Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit haben Sie kostenfreien Eintritt in den Zoo. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Presseausweises und die rechtzeitige Anmeldung des Besuchs in der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sollte die Abteilung – etwa an Wochenenden oder Feiertagen – nicht besetzt sein, füllen Sie bitte den Kontaktbogen aus, den Sie an der Zookasse erhalten.
Haben Sie Fragen zu unseren Tieren und Projekten oder benötigen Sie Bildmaterial? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christine Kurrle, Telefon 069 212-32683, E-Mail: christine.kurrle@stadt-frankfurt.de
Dr. Caroline Liefke, Telefon 069 212-33729, E-Mail: caroline.liefke@stadt-frankfurt.de
Pressemeldungen
Mit Haus und Maus – als der Zoo vor 150 Jahren umzog
Der Frankfurter Zoo, 1858 von Frankfurter Bürgern gegründet, ist der zweitälteste Zoo Deutschlands und hat eine bewegte Geschichte – im wahrsten Sinne des Wortes, denn vor 150 Jahren, im Frühjahr 1874, zog der gesamte Zoo mit Gebäuden und Tieren von Bockenheim im Westen der Stadt an die Pfingstweide im heutigen Stadtteil Ostend um.
Der Zoo bittet darum, an Silvester das Böllerverbot rund um sein Gelände zu beachten
Laut der ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetzt (1. SprengV) § 23 ist das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen in unmittelbarer Nähe von besonders brandempfindlichen Gebäuden oder Anlagen verboten. Der Zoo gehört zu diesen besonders empfindlichen Orten. Dabei geht es um die Brandgefahr aber auch um das Tierwohl in der Silvesternacht.
Abschied von Nashornbulle KALUSHO
Es war das einzige Südliche Spitzmaulnashorn in Europa und eines der beliebtesten Charaktertiere im Zoo Frankfurt. In den letzten Monaten ging es KALUSHO bedingt durch sein hohes Alter allerdings zusehends schlechter. Am Mittwoch musste der Zoo die Entscheidung treffen, den Nashornbullen einzuschläfern.
Abschied von Trampeltier HIRA
Die Entscheidung war nicht leicht, aber letztlich unabdingbar: Heute musste Trampeltier HIRA eingeschläfert werden. Lange litt sie an einer degenerativen Arthrose und wurde behandelt. Leider verschlechterte sich ihr Zustand in den letzten Wochen deutlich, sodass der Zoo sich dazu entschloss, das Tier zu erlösen.
Aktiv und ordentlich gewachsen: Die Tiger-Jungtiere im Frankfurter Zoo
Am 20. Juni hat die neunjährige Sumatra-Tigerin CINTA Jungtiere zur Welt gebracht. Die beiden Kleinen haben sich in den letzten Wochen sehr gut entwickelt. Heute haben sie ihre Impfung bekommen und die Geschlechter wurden bestimmt. Es handelt sich um zwei männliche Jungtiere.
Dreizehn Mal Nachwuchs bei den Humboldt-Pinguinen
Nachdem im Frühjahr 36 Humboldt-Pinguine den Zoo Frankfurt verließen, haben die Frackträger jetzt wieder Zuwachs bekommen. Seit April schlüpften insgesamt dreizehn Pinguin-Küken. Die meisten haben ihre Bruthöhlen mittlerweile verlassen und erkunden die Anlage.
Erstellung eines Masterplans für die Zooentwicklung startet
Nach der Vorstellung der Konzeptstudie ZOOKUNFT2030+ im Jahr 2019 erfolgt nun ein weiterer bedeutender Schritt im Prozess der Zooentwicklung. In Anlehnung an die vorliegende Vision für den Frankfurter Zoo wird in den kommenden Monaten der Masterplan erstellt. Dazu wird neben konkreten baulichen und gestalterischen Plänen für weite Teile des Zoogeländes sowohl ein Kosten- als auch ein Zeitplan erarbeitet.
Neu im Zoo: Eine Kolonie Nacktmulle hat ihre Anlage im Grzimekhaus bezogen
Zugegeben, es sind vielleicht nicht die allerschönsten Tiere, die im Frankfurter Zoo leben, aber sie sind ausgesprochen interessant: Nacktmulle. Mit Hilfe des Fördervereins Zoo-Freunde Frankfurt e.V. ist in den letzten Monaten für die unterirdisch lebende Art ein Gehege im Nachttierhaus entstanden, das Einblicke in die verborgene Welt der Nagetiere bietet.
Zahlen und Daten 2022 – der Zoo zieht Bilanz
2022 war für den Frankfurter Zoo ein Jahr zwischen Erleichterung, Unsicherheit und Aufbruchsstimmung: Der Wegfall so gut wie aller pandemiebedingten Einschränkungen sorgte für Besucherzahlen auf Vor-Corona-Niveau und vereinfachte Arbeitsabläufe, während steigende Preise und Energieunsicherheit die Planung und Implementierung von Notfallmaßnahmen nötig machten. Unter seiner neuen Leitung konnte der Zoo aber auch wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung stellen.
Nachtaktiver Nachwuchs bei den Erdferkeln im Zoo Frankfurt
Die Erdferkel im Frankfurter Zoo haben für Nachwuchs gesorgt. Kurz vor Weihnachten brachte Mutter ERMINE ein gesundes Jungtier zur Welt. Damit kann der Zoo insgesamt 35 Erdferkelgeburten verzeichnen und ist damit weltweit einer der erfolgreichsten bei der Zucht der außergewöhnlichen Säugetierart.