Presseservice und Pressemeldungen
Liebe Medienvertreterinnen und Medienvertreter,
wir freuen uns, dass Sie sich für den Zoo Frankfurt interessieren. Im Rahmen der Ausübung Ihrer beruflichen Tätigkeit haben Sie kostenfreien Eintritt in den Zoo. Voraussetzung ist die Vorlage eines gültigen Presseausweises und die rechtzeitige Anmeldung des Besuchs in der Abteilung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Sollte die Abteilung – etwa an Wochenenden oder Feiertagen – nicht besetzt sein, füllen Sie bitte den Kontaktbogen aus, den Sie an der Zookasse erhalten.
Haben Sie Fragen zu unseren Tieren und Projekten oder benötigen Sie Bildmaterial? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns, wir stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christine Kurrle, Telefon 069 212-32683, E-Mail: christine.kurrle@stadt-frankfurt.de
Dr. Caroline Liefke, Telefon 069 212-33729, E-Mail: caroline.liefke@stadt-frankfurt.de
Pressemeldungen
Vierlinge bei den Fossas
Eins, zwei, drei – und nach ein paar Tagen war es klar – vier Jungtiere gab es Ende Mai bei den Fossas im Katzendschungel. Zwar bemüht sich Mutter SISSI noch, ihren quirligen Nachwuchs daran zu hindern, die sichere Wurfbox auch tagsüber zu verlassen, aber immer häufiger sind die vier jetzt bei nachmittäglichen Ausflügen zu beobachten.
Zoobesuch ab 6. Juli: Zum Start der Sommerferien werden der Zooeingang Rhönstraße und weitere Tierhäuser geöffnet
Auch in diesem Jahr sollte mit Beginn der warmen Jahreszeit der Zooeingang in der Rhönstraße wieder öffnen. Allerdings musste der Zoo aufgrund der Corona-Krise seine Pläne ändern. Nun wird der Eingang ab dem 6. Juli von 9 bis 18.30 Uhr offenstehen. Neu in diesem Jahr: Mit dem Kultur- und Freizeitticket (KUFTI) kann man den Zoo durch den Haupteingang und den Eingang an der Rhönstraße kostenfrei besuchen. Außerdem neu ab dem 6. Juli: Das Grzimekhaus und das Erdgeschoss des Exotariums sind wieder geöffnet und an der Zookasse werden Restkarten verkauft.
Hinter dem Zoo geht’s weiter – Naturschutz in Zeiten von Corona
Den Tieren im Frankfurter Zoo geht es auch in Zeiten von Corona gut. Trotz vieler Herausforderungen im Management und hoher Einnahmeverluste durch die fast siebenwöchige Zooschließung gab es bei der Versorgung und Pflege der Tiere bislang keinerlei Engpässe. Ganz anders sieht es im Freiland aus. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) steht vor großen Problemen in ihren Projektgebieten. Hier verändert sich die Situation durch Corona zum Teil dramatisch.
Naturschutz im Zoo: Ein Bienenschwarm ist eingezogen
Fleißig, nützlich, charismatisch – seit dem 10. Mai summt und brummt es tausendfach im Zoo: In Kooperation mit der BIENENBOTSCHAFT aus Karben in der Wetterau ist auf der Streuobstwiese des Zoos ein natürlicher Nistplatz für wildlebende Honigbienen entstanden. Vor gut zwei Wochen ist ein Bienenvolk eingezogen, das nun von der BIENENBOTSCHAFT betreut wird.
Trauer um Pionierin der Frankfurter Zoopädagogik
Der Zoo trauert um seine ehemalige Mitarbeiterin Dr. Rosl Kirchshofer. Die Leiterin der früheren Zooschulabteilung war bis 1993 für den Zoo Frankfurt tätig. 1960 gründete sie gemeinsam mit dem damaligen Zoodirektor Dr. Bernhard Grzimek die Zooschule in Frankfurt. Es war die erste pädagogische Einrichtung dieser Art auf dem europäischen Festland.
Abschied von Tigerin MALEA
Die fast 19 Jahre alte Tigerin MALEA musste am 22. April eingeschläfert werden. Am Vortag hatte sich der Gesundheitszustand der betagten Tigerin akut massiv verschlechtert. Sie zeigte einen schwankenden, unkoordinierten Gang und erbrach sich mehrfach. Auf Grund des fortgeschrittenen Alters von MALEA und der schlechten Prognose hat sich der Zoo schweren Herzens dafür entschieden, dem Tier weiteres Leiden zu ersparen.
Zoos benötigen 100 Millionen Euro Soforthilfe
Verband der Zoologischen Gärten bittet Bundeskanzlerin um Unterstützung
Neu im Zoo: Addax-Böckchen und Stachelschweine
In den letzten Tagen hat sich im Frankfurter Zoo in Sachen Neuzugängen einiges getan. In der Afrikasavanne wurde am vergangenen Mittwoch ein Addax-Jungtier geboren und gestern sind drei Stachelschweine in die ehemalige Anlage der Tammar-Wallabys eingezogen.
Premiere im Vogelhaus – Marabu-Küken geschlüpft
Seit 2015 leben die Marabus MARA und BU zusammen in den Faust-Vogelhallen. Jetzt hat es zum ersten Mal Nachwuchs bei den großen Storchenvögeln gegeben. Für den Frankfurter Zoo ist es die Erstzucht und ein großer Erfolg – europaweit gibt es nur wenige erfolgreiche Nachzuchten.
Sturmtief Sabine – Zoo Frankfurt schließt am Montag, den 10. Februar, um 14 Uhr
Aufgrund des aktuellen Sturmtiefs schließt der Zoo heute zur Sicherheit der Zoobesucherinnen und Zoobesucher um 14 Uhr.
Neues Gibbon-Männchen eingezogen
Einige Wochen lang war das Gibbon-Haus am Großen Weiher verwaist. Jetzt ist dort wieder ein Paar der hochbedrohten Weißwangen-Schopfgibbons zu beobachten. Das sieben Jahre alte Männchen MOHIO ist neu im Zoo. Hinter den Kulissen konnte es in aller Ruhe seine neue Partnerin ELLIOTT kennenlernen. Gemeinsam sind sie jetzt in die Gibbon-Anlage umgezogen, zu der auch zwei baumbestandene Inseln im großen Weiher gehören.
Zooeingang Rhönstraße – immer beliebter
Vom 1. Mai bis 31. Oktober konnten Inhaber von Dauer- und Vorverkaufskarten den Zoo wieder durch den Eingang Rhönstraße betreten. Im Juni kam noch die Möglichkeit neu hinzu, Zootickets online zu kaufen und damit ebenfalls den Nebeneingang zu nutzen. Die Bilanz: Über 17.000 Eintritte konnten in den letzten sechs Monaten registriert werden.
Riesennagetiere mit Schwimmhäuten – Capybaras sind auf der Südamerika-Anlage eingezogen
Capybaras, auch Wasserschweine genannt, sind die größten Nagetiere. Vielen Besucherinnen und Besuchern sind sie vermutlich noch in guter Erinnerung, denn bis 2011 gehörten sie zu den Stammbewohnern des Zoos. Jetzt ist die Art nach acht Jahren Pause wieder zurück. Gemeinsam mit Nandus, Vikunjas und Maras bevölkern vier junge Tiere eine der beiden großen Südamerika-Anlagen im Zoo.
ZOOKUNFT2030+: Entwicklungsplan für den Zoo der Stadt Frankfurt am Main
Mit der Konzeptstudie ZOOKUNFT2030+ liegt nun ein Entwicklungsplan für die Umgestaltung von großen Teilen des Zooareals vor. Die Studie geht über rein bauliche Planungen hinaus und präsentiert Ideen für eine grundlegende Neuausrichtung des Zoos.
Husarenaffen – neue Bewohner im Menschenaffen-Haus
Willkommen zurück! Nachdem 2006 der letzte Husarenaffe den Frankfurter Zoo verlassen hat, ist jetzt wieder eine Gruppe der flinken Primaten eingezogen. Im Borgori-Wald sollen sie den Gorillas auf der großen Außenanlage Gesellschaft leisten.
Abschied von Löwin MIRA
Eine traurige Nachricht aus dem Zoo: Die junge Löwin MIRA musste gestern aufgrund einer Missbildung des Schädels eingeschläfert werden.
Entschärfung einer Weltkriegsbombe: Zoo Frankfurt bleibt am 7. Juli 2019 geschlossen
Aufgrund der Entschärfung einer 500 kg Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg im Osten der Stadt bleibt der Frankfurter Zoo am Sonntag, 7. Juli 2019, für Zoobesucherinnen und Zoobesucher geschlossen.