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Tiere von A-Z

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Der Grund für die Namensgebung sind lange stachelige Schuppen an den Kopfseiten und der Kehle der Bartagamen. Diese können mit Hilfe des Zungenbeines stark ausgedehnt werden und dann wie Stacheln abstehen. Das Aufstellen der Stacheln und ein Fauchen bilden zusammen ein beeindruckendes Abwehrverhalten.

Merkmale

Allgemeine Beschreibung (Größe, Gewicht, Farbe)
Bartagamen werden ca. 50 cm groß und wiegen zwischen 350 und 500 Gramm. Die Färbung variiert von grau über hellbraun und gelb/orange bis rotbraun.
Verbreitung
Ost- und Zentralaustralien
Lebensraum
Bartagamen besiedeln Trockensavannen, Grasländer, Halbwüsten und Wüsten.
Lebensweise
Die Tiere sind Ansitzjäger, die gern von einem Ausguck wie Felsbrocken, Zaunpfählen oder sogar Telegrafenmasten die Umgebung überblicken. Ihre natürlichen Feinde sind Warane und Vögel. Um selbst nicht entdeckt zu werden, schmiegen sich Bartagamen an den Untergrund, ändern ihre Färbung und verharren reglos, bis die Gefahr vorbei ist.
Nahrung
Insekten, Kleintiere, auch Pflanzen und Blüten
Fortpflanzung
Das Gelege von 11-24 Eiern wird in eine selbst gegrabene Höhle abgelegt. Die Entwicklungszeit bis zum Schlupf beträgt zweieinhalb bis drei Monate, bei gutem Nahrungsangebot sind mehrere Gelege und mehr als 100 Nachkommen im Jahr möglich.
Bedrohung
Status auf der IUCN Red List: Nicht gefährdet (LC)
Bedrohungsgrad
Ungenügende Datengrundlage DD
Nicht gefährdet LC
Potentiell gefährdet NT
Gefährdet VU
Stark gefährdet EN
Vom Aussterben bedroht CR
In der Natur ausgestorben EW

Paten

Anita Langer
Klasse 5c von Frau Penzel, NBS Rödermark
Sven Pötzl
Roger Reichmann
Christine Weiskopf

Patenschaftsbeitrag
50 Euro/Jahr

Mitgliedschaften