Infos zur Vogelgrippe

Als vorbeugende Maßnahme zum Schutz unserer Tiere vor der Vogelgrippe (Aviäre Influenza) befinden sind einige Vögel vorübergehend in geschützten Bereichen und sind deshalb nicht zu sehen. Es finden zur Zeit keine öffentlichen Pinguin-Fütterungen statt.

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Giftschlangen mit langen Giftzähnen und hübscher Rückenzeichnung.

Merkmale

Allgemeine Beschreibung (Größe, Gewicht, Farbe)
Gabunvipern können im Extremfall über 2 m lang werden. Ihre hübsche Rückenzeichnung dient in der Natur vor allem praktischen Zwecken, damit sind sie auf dem Waldboden in der Laubschicht perfekt getarnt.
Verbreitung
Sie kommen in Zentralafrika vor.
Lebensraum
Dort leben sie im tropischen Regenwald, aber auch im Trockenwald und in anthropogenen Habitaten wie Gärten, sofern entsprechende Waldgebiete in unmittelbarer Umgebung zu finden sind.
Lebensweise
Sie sind nachtaktive Lauerjäger.
Nahrung
Ihre Nahrung besteht aus kleinen Säugetieren, aber auch Vögeln, Reptilien oder Amphibien.
Fortpflanzung
Östliche Gabunvipern sind lebendgebärend. Die Geschlechtsreife wird bei weiblichen Vipern zwischen dem 5 bis 8 Lebensjahr erreicht, nur alle 2 bis 3 Jahre werden Jungtiere abgesetzt.
Besonderheit der Tierart
Die Giftzähne der Gabunvipern sind mit 4 bis 5 cm die längsten aller Giftschlangen. Mit diesen wird die Beute nach dem tödlichen Biss direkt fixiert. Das Gift der Gabunviper ist zyto- und neurotoxisch und damit für den Menschen lebensgefährlich.
Bedrohung
Östliche Gabunvipern sind bei der IUCN Red List als "gefährdet" eingestuft.
Ungenügende Datengrundlage DD
Nicht gefährdet LC
Potentiell gefährdet NT
Gefährdet VU
Stark gefährdet EN
Vom Aussterben bedroht CR
In der Natur ausgestorben EW

Paten

Irina Dobrosenskaia
Sönke Lichtenheldt
Elias Müller
Luisa Neu
Aaron Leonard Nikolaus Voß
Elisa Walter
Patenschaftsbeitrag
100 €/Jahr

Mitgliedschaften