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Tiere von A-Z

Säbelschnäbler

(Recurvirostra avosetta)

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Merkmale

Allgemeine Beschreibung (Größe, Gewicht, Farbe)
Aufgrund ihres schwarz-weißen Gefieders und des auffällig nach oben gebogenen Schnabels sind Säbelschnäbler unverwechselbar.
Verbreitung
Weit verbreitet in Europa, Asien und Afrika. Brutvogel an den Küsten und im Binnenland
Lebensraum
Feinsedimentige, vegetationsarme Flachwasserzonen und Uferbereiche (z.B. Wattenmeer, aber auch Salinen)
Lebensweise
Säbelschnäbler sind sehr gesellige Tiere und leben auch außerhalb der Brutzeit in Kolonien. Es ist oft zu beobachten, wie sie am Strand nach Nahrung suchen, indem sie ihren Schnabel seitwärts durch den feuchten Sand oder durch Schlick ziehen.
Nahrung
Hauptsächlich nehmen Säbelschnäbler aquatische Wirbellose (wie etwa kleine Krebse, Muscheln, Insekten) zu sich. Sie fressen aber auch pflanzliches Material und manchmal kleine Fische.
Fortpflanzung
Säbelschnäbler brüten in Kolonien, hauptsächlich auf Inseln. Die Nester sind flache Mulden, die mit Gräsern und kleinen Zweigen ausgekleidet werden.
Bedrohung
Status auf der IUCN Red List: Nicht gefährdet (LC)

Für Säbelschnäbler besteht eine Bedrohung wegen der Verschmutzung und Zerstörung des Lebensraumes durch den Menschen (Wasserverschmutzung, Bebauung, etc.).

Paten

Susanne Pröger und Elmar Reith
Patenschaftsbeitrag
75 Euro/Jahr

Tierhaltung

Besonderheiten im Zoo Frankfurt (selten gezeigt, besondere Zuchterfolge)
Bereits im Zooführer von 1878 sind Säbelschnäbler aufgeführt.

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