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Umbau der Löwen-Außenanlage

Wir machen Platz für den KönigDie Asiatischen Löwen im Frankfurter Zoo sollen mehr Platz bekommen. Um das Gehege zu vergrößern, wird die Fläche des ehemaligen Wassergrabens in die Außenanlage integriert. Die Größe der Anlage kann dadurch von bisher 495 m² auf über 1.000 m² mehr als verdoppelt werden.

Löwe KUMAR und Löwin ZARINA sind während des Umbaus hinter die Kulissen ins Ukumari-Land gezogen. Zurzeit sind im Zoo Frankfurt daher keine Asiatischen Löwen zu sehen.

Baustellentagebuch

25. November 2022

Rohbauarbeiten abgeschlossen

Auf der zukünftigen neuen Löwen-Außenanlage wurden alle Wände fertig betoniert und ausgeschalt - die Rohbauarbeiten sind damit abgeschlossen. 

7. November 2022

Überall neue Wände

Die Betonarbeiten sind mittlerweile größtenteils abgeschlossen, so sind gerade im Graben des Einblicks 2 mehrere neue Wände entstanden. Währenddessen wird jetzt auch am ersten Einblick gearbeitet, der anstelle der ehemaligen Besucherplattform (auf dem Bild vorne rechts) entsteht. Das alte Holzpodest wird deswegen momentan abgetragen. 

19. Oktober 2022

Beton und Bewehrung

Am Graben ragen überall Bewehrungen und Einschalungen in die Höhe, denn hier stehen in Kürze Betonarbeiten an. Am Einblick 3 auf der linken Seite ist man schon etwas weiter: Hier wurde die Decke aus dem letzten Eintrag bereits betoniert. 

10. Oktober 2022

Eine Decke für den Besuchereinblick

Obwohl eine Außenanlage entsteht, wird derzeit auch an Überdachungen gearbeitet. Diese sind aber natürlich nicht für unsere Löwen, sondern die Besucherinnen und Besucher gedacht. Während sich die Großkatzen bei Sonne später einen Platz im Schatten der mächtigen Bäume suchen können, wird diese Decke den Zoogästen am dritten Einblick ein schattiges Plätzchen spendieren. 

29. September 2022

Wände der Einblicke wachsen in die Höhe

Auf der Baustelle hat sich einiges getan: Direkt ins Auge fallen die frisch betonierten Wände, die zukünftig das Panzerglas des Einblicks 3 halten sollen. Hier ist auch ein extra auf Kinder zugeschnittener Einblick auf die Anlage geplant. 

9. September 2022

Tear down this wall

In der Nähe der Stelle, an der man früher auf ein kleines Holzpodest steigen konnte, wird die Mauer des ehemaligen Wassergrabens eingerissen. Der dicke Beton wurde vorher in ca. 1m breite Stücke geschnitten und kann so einfacher herausgebrochen werden. Hier wird sich nach der Fertigstellung ein ganz besonderer Einblick auf die Asiatischen Löwen eröffnen.  

25. August 2022

Aufschüttung schreitet voran

Langsam aber sicher füllt sich der ehemalige Wassergraben. Auch die direkt zu Anfang fertiggestellten Betonfundamente für einen der drei späteren Besuchereinblicke sind kaum noch zu erkennen. 

10. August 2022

Füllung für den Wassergraben

Mithilfe eines großen Baggers wird der ehemalige Wassergraben aufgefüllt. Dafür wird teilweise Material verwendet, das an anderer Stelle bereits abgetragen wurde. Diese Füllung fällt jedoch nicht überall gleich aus: der Graben wird unterschiedlich hoch aufgeschüttet, damit unsere Besucherinnen und Besucher die Löwen später aus verschiedenen Winkeln erleben können. 

27. Juli 2022

Eingeschalte Wurzel wird einbetoniert

Das Stahl-Konstrukt, welches den Beton verstärken soll, wurde ebenfalls passend auf eine der schützenswerten Baumwurzeln zugeschnitten. Jetzt wird quasi um sie herum betoniert. So entsteht das Fundament für das spätere Abtrenngehege der Löwenanlage, mit dem die Tiere bei Bedarf voneinander getrennt werden können. 

21. Juli 2022

Wurzeln queren

Beim Setzen der Fundamente werden die Bauarbeiten immer wieder durch querende Wurzeln behindert. Da die großen Bäume auf der Anlage unbedingt erhalten bleiben sollen, erhalten diese Wurzeln eine Holz-Einschalung zum Schutz.

13. Juli 2022

Fundamente werden in Beton gegossen

Eine Woche nach dem offiziellen Baubeginn sind die ersten Betonarbeiten bereits abgeschlossen. Auf dem Foto sieht man die Wandscheiben auf der Grabensole. Sie bilden die Basis für einen von drei Einblicken aus dem Besucherbereich auf die Anlage.

5. Juli 2022

Baggerbiss: Start der Umbauarbeiten

Am 5. Juli geben Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft und Zoodirektorin Dr. Christina Geiger mit einem Baggerbiss den Startschuss für die Bauarbeiten. 

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