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Umbau der Löwen-Außenanlage

Wir machen Platz für den KönigDie Asiatischen Löwen im Frankfurter Zoo sollen mehr Platz bekommen. Um das Gehege zu vergrößern, wird die Fläche des ehemaligen Wassergrabens in die Außenanlage integriert. Die Größe der Anlage kann dadurch von bisher 495 m² auf über 1.000 m² mehr als verdoppelt werden.

Löwe KUMAR und Löwin ZARINA sind während des Umbaus hinter die Kulissen ins Ukumari-Land gezogen, Junglöwe KIRON kann im ehemaligen Tigergehege weiterhin beobachtet werden. Zurzeit hält der Zoo Frankfurt daher keine Tiger.

Baustellentagebuch

10. August 2022

Füllung für den Wassergraben

Mithilfe eines großen Baggers wird der ehemalige Wassergraben aufgefüllt. Dafür wird teilweise Material verwendet, das an anderer Stelle bereits abgetragen wurde. Diese Füllung fällt jedoch nicht überall gleich aus: der Graben wird unterschiedlich hoch aufgeschüttet, damit unsere Besucherinnen und Besucher die Löwen später aus verschiedenen Winkeln erleben können. 

27. Juli 2022

Eingeschalte Wurzel wird einbetoniert

Das Stahl-Konstrukt, welches den Beton verstärken soll, wurde ebenfalls passend auf eine der schützenswerten Baumwurzeln zugeschnitten. Jetzt wird quasi um sie herum betoniert. So entsteht das Fundament für das spätere Abtrenngehege der Löwenanlage, mit dem die Tiere bei Bedarf voneinander getrennt werden können. 

21. Juli 2022

Wurzeln queren

Beim Setzen der Fundamente werden die Bauarbeiten immer wieder durch querende Wurzeln behindert. Da die großen Bäume auf der Anlage unbedingt erhalten bleiben sollen, erhalten diese Wurzeln eine Holz-Einschalung zum Schutz.

13. Juli 2022

Fundamente werden in Beton gegossen

Eine Woche nach dem offiziellen Baubeginn sind die ersten Betonarbeiten bereits abgeschlossen. Auf dem Foto sieht man die Wandscheiben auf der Grabensole. Sie bilden die Basis für einen von drei Einblicken aus dem Besucherbereich auf die Anlage.

5. Juli 2022

Baggerbiss: Start der Umbauarbeiten

Am 5. Juli geben Dr. Ina Hartwig, Dezernentin für Kultur und Wissenschaft und Zoodirektorin Dr. Christina Geiger mit einem Baggerbiss den Startschuss für die Bauarbeiten. 

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