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Tiere der Weihnachtspatenschaft 2022

Okapi ANTONIA

Okapis wurden erst 1901 entdeckt. Trotz ihrer ver­steckten Lebensweise in den Regenwäldern Zen­tralafrikas, werden sie von der IUCN als stark gefährdet (endangered) eingestuft. Bernhard Grzimek brachte 1954 das erste Okapi nach Deutschland in den Frank­furter Zoo.

Okapi ANTONIA wurde am 1. Juli 2003 im Zoo von London geboren und kam 2005 nach Frankfurt. Sie hatte bislang dreimal Nach­wuchs.

Spitzmaulnashorn KALUSHO

Spitzmaul-Nashörner sind wie alle fünf Nas­hornarten extrem be­droht. Die ZGF be­teiligt sich seit vielen Jahren in mehreren Ländern an Schutzpro­jekten zur Erhaltung der afrikanischen Nashörner. Im Rahmen dieser Projekte kam auch KALUSHO in den Zoo.

KALUSHO ist ein sehr freundlicher Nashornbulle und gleichermaßen beliebt bei seinen Pflegerinnen und Pflegern sowie unseren Besucherinnen und Besuchern.

Seebär DAISY

Südafrikanische See­bären sind die größte Seebärenart und leben vor den Küsten Südafri­kas. Aktuell gelten sie laut Roter Liste der Welt­naturschutzunion IUCN nicht als gefährdet. Das könnte sich jedoch durch den Klimawandel än­dern. Am regen Zuspruch bei den Schau­fütterungen ist zu erkennen, dass sie zu den beliebtesten Zootieren zählen.

DAISY wurde 1997 in Frankfurt geboren und lebte bis vor kurzem in Rostock.

Kiwi KELSEY

Kiwis sind sehr stark bedroht. Trotzdem sind sie nur in wenigen Zoos außerhalb Neuseelands zu sehen. Der Zoo Frankfurt gehört zu den wenigen Zoos, die Kiwis züchten. Kiwis sind nachtaktiv, leben sehr zurückgezogen und sind deshalb auch in Zoos leider nur selten zu sehen. Seit 2014 gibt es im Zoo Frankfurt ein Kiwi-Informationszentrum, in dem man viel Wissenswertes über diese sehr besonderen Vögel erfahren kann. Über Film- und Tonaufnahmen erhält man faszinierende Ein­blicke in das Leben der Tiere.

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