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Leider geschlossen in Zeiten von Corona: Nashornhaus (Tiere sind in der Regel auf der Außenanlage zu sehen) und das Menschenaffen-Haus Borgori-Wald.
 

Planen Sie Ihre Tour durch den Zoo. Die nummerierten Markierungen weisen Ihnen den Weg zu den einzelnen Tierhäusern und Gehegen.

Zooplan

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Gehege Informationen
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Zoogesellschaftshaus

Im rechten Flügel des Zoogesellschaftshauses ist die Zooverwaltung untergebracht. Der mittlere Trakt führt zu zwei Veranstaltungsräumen, einem wunderschönen großen Saal und einem kleineren Saal im ersten Obergeschoß. Beide Räumlichkeiten werden vom Zoo Frankfurt betrieben. Im linken Flügel des Zoogesellschaftshauses befindet sich das Fritz-Rémond-Theater, auf der Rückseite die Zoo-Terrasse mit Gastronomie.

Allgemeines

Nr. im Zooplan
1
Tierarten
Weitere Tierarten in diesem Gehege
Vermietung
Ja

Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Das Zoogesellschaftshaus wurde 1876 im Stil der italienischen Renessaince erbaut. Der Krieg zerstörte den Bau stark im Jahr 1944. Erst elf Jahre später konnte der Wiederaufbau beginnen und dauerte weitere zwei stockende Jahre. 1988-1991 erfolgte eine gründliche Restaurierung.

Ukumari-Land

Brillenbären und Brüllaffen leben gemeinsam in großzügigen, naturnah gestalteten Außenanlagen. Den Tieren stehen mehr als 1.600 qm Außengehegefläche zur Verfügung, die mit Naturmaterialien abwechslungsreich gestaltet sind. Kletter-, Kratz- und Wippbäume, Grabmulden, Wasserstellen, Höhlen, Sonnen- und Schattenplätze regen die Sinne der Tiere an und laden zu Aktivitäts- und Ruhephasen ein. Auch die Vergesellschaftung von Bären und Affen sorgt dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Brillenbären CASHU und NOBODY sind jeden Tag mit Klettern, Baden und Schlafnest bauen beschäftigt. Die Schwarzen Brüllaffen haben die oberen Etagen von Ukumari-Land in Besitz genommen. Nahezu unsichtbar verbirgt sich hinter der Außenanlage ein großes Tierhaus, das für Besucher allerdings nicht zugänglich ist. Hier befinden sich neben den Futterküchen die Nachtquartiere, die Rostkatzenzucht und viele Gehege, die für das Tiermanagement benötigt werden. Übrigens: Ukumari ist ein Wort aus der Quechua-Sprache, die in Südamerika gesprochen wird, und bedeutet "Bär".

Allgemeines

Nr. im Zooplan
2
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Die alte Bären-Freianlage wurde 1958 mit fünf Bärenarten eröffnet. Vorher lebten die Bären in einer einhundert Jahre alten Bärenburg. In den Jahren nach der Eröffnung galt die Frankfurter Bärenanlage als eine der modernsten ihrer Art und wurde häufig von anderen Zoologischen Gärten kopiert. Die Anlage Ukumari-Land für Brillenbären und Brüllaffen wurde am 3. Juli 2013 eröffnet.

Katzendschungel

Die Tiere leben im Katzendschungel drinnen wie draußen in Lebensraum ähnlichen Anlagen. Diese sind bewusst so eingerichtet, dass die Tiere die Möglichkeit haben einander aus dem Weg zu gehen und sich zurückzuziehen.

Für alle Tierarten gibt es im Haus zwei Innengehege, so dass man auch die Tiere untereinander trennen kann und jeder seinen eigenen Bereich hat, was vor allem bei Einzelgängern wie Tigern wichtig ist. So können aber auch Muttertiere in Ruhe ihre Jungen aufziehen, da zusätzlich noch Wurfboxen eingebaut wurden.

Dem Besucher wird das Leben und viele Eigenschaften der Tiere durch interaktive Beschilderung näher gebracht.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
3
Tierarten
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Vermietung
Ja

Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung: 2001 Der Katzendschungel wurde anstelle des Raubtierhauses gebaut. Zur Zooeröffnung wurde das Raubtierhaus errichtet, fiel jedoch am 18.3.1944 den Bomben zum Opfer und wurde zerstört. Nach dem Krieg folgte nur ein behelfsmäßiger Bau. 1954 konnte das Raubtierhaus neu errichtet werden. Es wurde teilweise auf den ehemaligen Grundmauern erbaut und zusätzlich noch vergrößert. So dass Freianlagen für Löwen und Hyänen erschaffen wurde. Zu der Zeit galt es als das größte Raubtierhaus Europas.

Großer Weiher

Einst als Herzstück des Zoos geplant, ist der Große Weiher mit seinen Wasservögeln ein Blickfang für die Zoobesucher und Lebensraum für viele einheimische Tierarten. Möwen, Teichhühner und Graureiher sind oft zu sehen, mit etwas Glück entdeckt man aber auch einen Eisvogel.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
4
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Wurde 1872 künstlich angelegt und war lange Zeit mit dem heutigen Pelikanweiher verbunden. Eine Fußgängerbrücke führte damals über den Weiher.

Gibbonhaus

Die neue Gibbonanlage verfügt über mehrere Bereiche für die Gibbons. Neben einer bepflanzten Insel im Großen Weiher, gehört ein modernes Haus dazu. Das Haus ist mit der Insel über Seile verbunden, die es den Gibbons ermöglicht ihre natürliche Fortbewegung auszuüben.

Das Haus selbst besteht aus einer Schauanlage, sowie einem Absperrbereich und Pflegerbereich. Der Schaubereich wurde durch Pflanzen begrünt. Die Außenwand des Hauses ist durch den Frankfurter Künstler Wolfgang Weber mit einem Gemälde aufgewertet worden. Hier werden die elegante Schwingbewegung der Gibbons gezeigt und auch die Proportionen der Gibbons im Verhältnis zum Menschen sind dargestellt.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
5
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung: 2009 Finanzierung: Spenden und Patenschaften Geschichtsfund beim Bau: Bei den Aushubarbeiten stieß man auf einen bis dahin unbekannten Bunker, der nicht ohne weiteres gesprengt werden konnte.

Grzimekhaus, Nachttiere

Das Grzimekhaus wurde als Ersatz für das Kleinsäugerhaus von 1899 errichtet. Hauptausrichtung ist die Haltung von nachtaktiven Tieren. Da in den meisten Zoos die Tiere nur schlafend zu sehen sind, wurde hier der Tag-Nacht-Rhythmus für die Tiere verändert, so dass nun viele Arten ohne Probleme zu den Besucherzeiten beobachtet werden können.
Aber auch eine große Abteilung für tagaktive Tiere wurde gebaut. Von 18 heute lebenden Säugetierordnungen bestehen nur 6, also 1/3, aus vorwiegend oder ganz tagaktiven Arten. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Zoos immer häufiger Nachtabteilungen einrichten.
Noch immer ist das Grzimekhaus eins der größten Nachttierhäuser Europas und vermutlich der Welt. Vergleichbar ist noch das Nachthaus im Bronx Zoo in New York City (USA).
Bitte beachten Sie, dass die Augen Zeit zur Einstellung auf die Dunkelheit benötigen. Daher empfehlen wir, sich mindestens zehn Minuten Zeit für die ersten drei noch einigermaßen hellen Gehege und die Informationen zu nehmen.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.30 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
6
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung: 1978 Eröffnung der Zwergotter-Außenanlage erfolgte 2004.
Baumaßnahmen
Die Verwendung natürlicher Materialen führt dazu, dass in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Gehege komplett ausgeräumt und wieder eingeräumt werden müssen. In dieser Zeit sind die Gehege unbesetzt.

Exotarium

Das Exotarium ist ein zweigeschössiges Gebäude, welches in mehreren Schritten erbaut wurde. Nachdem das Aquarium im Stil einer Burgruine erbaut, 1877 eröffnet wurde und damit als eine der modernsten Aquarienanlagen Deutschlands galt, zerstörte der Zweite Weltkrieg es 1944. Wiedereröffnet wurde es im August 1957 mit einigen Verbesserungen nach den Plänen von Dr. h.c. Gustav Lederer.

Im Erdgeschoss können Fische und Pinguine, sowie viele andere Tiere des Wassers beobachtet werden.

Auf dem Weg nach oben geleiten den Besucher noch weitere besondere Aquarien.

Der erste Stock widmet sich Reptilien, Amphibien und Insekten, sowie andere Wirbellose. Viele der Tiere sind an ihren Lebensraum sehr gut angepasst, so dass man auf die Suche nach ihnen einige Minuten vor den Terrarien verweilen sollte. Aber nicht nur in den Terrarien leben die Tiere, sondern auch ein paar "Freigänger" sind hier unterwegs - Geckos. Mit viel Glück und Geduld können sie entdeckt werden.

Eine Besonderheit sind die Becken der "Kinderstube", in der die jüngsten Nachzuchten gezeigt werden, wodurch es immer wieder zum Wechseln der Arten kommt.

Besuchertoiletten sind im Keller, Zugang neben dem Amazonasbecken.

Zur Zeit ist das Obergeschoss des Exotariums wegen Bauarbeiten leider geschlossen.

Allgemeines

Öffnungszeiten
10.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter; 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
7
Tierarten
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Vermietung
Ja

Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung Aquarium: 1877. Eröffnung Reptilienhalle: 1904. Eröffnung zweite Reptilienhalle: 1908. Wiedereröffnung nach dem 2. Weltkrieg: 1957. Elektrifizierung: 1926 bis 1928. Der Name Exotarium ist ein Kunstname, der erst nach dem 2. Weltkrieg entstand, bis dahin hieß das Exotarium Aquarium.

Ture und Stachelschweine

Der Berggehege-Komplex war eine der ersten Anlagen im Zoo. Zunächst wurden hier Yaks, Hochlandrinder aus Tibet, gehalten, später verschiedene Schafsarten.

Von 1998 lebten Mishmi-Takine auf dem Felsen-Berg bis sie im Januar 2014 nach Madrid umzogen und Westkaukasischen Turen Platz machten. Das Nachbargehege bewohnen Stachelschweine.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 18.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
8
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Errichtung 1874

Keas, Baumkängurus, Kiwi-Zentrum, Spielplatz, Labyrinth

Die Voliere der Keas mit ihrem niedrigen Bewuchs bietet viele Versteckmöglichkeiten und ist dem Hochland Neuseelands, der Heimat der Keas, nachempfunden. Manchmal sieht es so aus, als liege Müll bei den Keas herum, auch das dient dem Wohl der Tiere. Keas sind sehr neugierig und wollen ständig beschäftigt werden - mit Plastikspielzeug, alten Töpfen, Kisten und was den Tierpflegern sonst noch so einfällt. Sobald ein Gegenstand langweilig geworden ist, wird er wieder weggeräumt.
Bewusst verwildert ist das Gehege der Baumkängurus, die auch durch ein Fenster in ihrer Innenanlage beobachtet werden können.
Wissenswertes über schräge Vögel bietet das Kiwi-Zentrum. Der sensible Wappenvogel Neuseelands lebt im Zoo "hinter den Kulissen". Warum das so ist und was den nachtaktiven Vogel so besonders macht, wird im Kiwi-Zentrum erklärt. Über Exponate, Modelle und einen Film werden die Kiwis erlebbar gemacht. Ein Schaufenster in die Kiwi-Aufzuchtstation bietet darüber hinaus Einblicke in die Vogelkinderstube immer dann, wenn die Pflegerinnen und Pfleger ihre Schützlinge wiegen und messen.
Für die Kinder wurde in diesem Bereich des Zoos ein Labyrinth aus Büschen errichtet, sowie ein großer Spielplatz der zum Toben einlädt.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
9
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung 1955

Afrikanische Wildhunde

Das steppenartige Gehege ist dem Lebensraum der Afrikanischen Wildhunde nachempfunden. Es bietet den Tieren dennoch Versteckmöglichkeiten.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
10
Tierarten
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Addaxantilopen, Grzimekcamp

Die Afrikasavanne bildet den Mittelpunkt der Afrikaanlagen des Zoos. Sie ist umgeben von der Wildhund-Anlage, dem Affenhaus und dem Borgori-Wald, sowie dem Grzimek-Camp.

Das Grzimek-Camp erinnert an die Afrika-Expeditionen von Prof. Dr. Dr. Bernhard Grzimek und seinem Sohn Michael Grzimek. Der Jeep und auch das Flugzeug "Ente" auf dem Affenhaus waren die Fortbewegungsmittel der beiden auf ihren Fahrten. Im Blockhaus kann man sich über das Leben Grzimeks informieren.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
11
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
1964 Eröffnung der Afrika Savanne. 2004 Eröffnung des Grzimek-Camps im Beisein der Familie Grzimek.

Vogelbüsche

Die Vogelbüsche ist ein Zusammenschluss aus mehreren Volieren, die der Besucher durchlaufen kann.

Besucher werden durch niedrige Mauern gelenkt, so dass die Vögel weiterhin Rückzugsgebiete in ihren Revieren haben. Die Besucher bitten wir, diese Absperrung zu respektieren, den Vögeln steht es frei, diese zu ignorieren. Dadurch kommt es immer wieder zu unmittelbaren Begegnungen von Mensch und Tier.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
12
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Die Vogelbüsche wurden 1962 in der heutigen Form eröffnet und enthielten vorher die Fasanerie.

Faust-Vogelhallen

Die in drei Räume gegliederte Halle zeigt in verschieden großen, naturnah eingerichteten Volieren Vögel aus aller Welt. Zunächst betritt man den Juwelensaal. Hier befinden sich die kleinsten und buntesten Vögel im Zoo Frankfurt. Kleine Juwelen eben.

Vom Juwelensaal aus gelangt man in die Haupthalle. Die Futterküche ist für die Besucher einsehbar. Die drei an die Küche angrenzenden Volieren haben einen wechselnden Vogelbesatz und werden oft für die Unterbringung von Nachzuchttieren genutzt. Im Zentrum der Haupthalle befindet sich ein temperierter Schaubrüter. Hier kann man erleben, wie sich ein Kücken beim Schlupf aus dem Ei kämpft. Keine Sorge:  Die Tiere sind unter ständiger Beobachtung durch die Tierpfleger und brauchen zum Schlüpfen keine menschliche Hilfe.

Den Abschluss bildet eine große Freiflughalle, die einen typischen ostasiatischen Dschungel abbildet. Der Besucher kann hier entspannen und die Vögel beobachten, während diese ihrem Alltag nach gehen und durch ihre Gesänge eine exotische Stimmung bilden.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
13
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Geschichtliche Daten
Eröffnung: 07.11.1961
Baumaßnahmen
Die Verwendung natürlicher Materialen führt dazu, dass in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Gehege komplett ausgeräumt und wieder eingeräumt werden müssen. In dieser Zeit sind die Gehege unbesetzt.

Eulentaiga

Die Voliere, die durch Spenden finanziert wurde, spiegelt die Taiga wieder. Dadurch können die Besucher die Schneeeulen in naturnaher Umgebung beobachten.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
14
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung: 2001

Paviane, Kattas, Klammeraffen

Die Affenanlagen werden von Affen und Halbaffen bewohnt. Bei der Einrichtung der Gehege wurden beim Bau des Hauses neue Erkenntnisse berücksichtigt. So wurden auch hier neue tiergärtnerische Wege begangen, die vorher in der Tiergartenbiologie unbekannt waren.

In diesen Anlagen sind die Klettergerüste und Gitter aus rostfreiem Stahl. Dieses glatte Material kann leichter gereinigt werden und erreichte damit die hohen Ansprüchen an die Hygiene. Ebenso waren die dünnen Turnstäbe für die Affen griffiger als die vorher benutzten Holzbalken.

Inzwischen gibt es andere Möglichkeiten die Gehege hygienisch rein zu halten, so dass die Gehege soweit wie möglich naturnah umgestaltet wurden und die Tiere oft Naturmaterialien zur Beschäftigung erhalten. Doch die Gitter haben neben der Aufgabe der Barriere den Vorteil, dass sie von den Affen als Klettermöglichkeit genutzt werden können. Die Affen können meist selbst entscheiden, ob sie sich im Haus oder in ihren Außenbereichen aufhalten möchten. Hierfür sind freibewegliche Klappen in die Anlagen eingebaut worden.

Der "Inselberg" für die Paviane wurde einer Felsgruppe aus Granit nachgebildet, wie sie auch in der Serengeti zu finden sind.

Beachtenswert ist auch die erleuchtete Weltkugel der bedrohten Tierarten.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
15
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Geschichtliche Daten
Eröffnung: 18.09.1962

Erdmännchen

Zwischen Afrikasavanne, Spielplatz und Borgori-Wald kann man seit Juni 2011 einer großen Gruppe Erdmännchen beim Erkunden, Sonnen und Spielen zuschauen. Neben einem Haus im Gewächshausstil steht den Erdmännchen eine großzügige und naturnah gestaltete Außenanlage zur Verfügung. 

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
16
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Borgori-Wald, Menschenaffen

Borgori-Wald

Auf der Fläche von knapp 10.000 m² wurde 2008 ein modernes Menschenaffenhaus eröffnet. Das Haus ist in seiner Form einem Philodendron-Blatt nachempfunden und schmiegt sich durch seine Farbgebung gut in die Umgebung ein.

Für die Menschenaffen und Besucher wird im Innenbereich ein tropisches Klima erzeugt. Viele Pflanzen und ein Wasserfall geben einem die Illusion in einem Dschungel Tiere zu beobachten.

Auf Grund der Trennung durch Glasscheiben gibt es eine außergewöhnliche Nähe, die die Tiere und Besucher beiderseits anzieht und fasziniert.

Eine moderne interaktive Beschilderung informiert die Besucher über unsere Menschenaffen und die Probleme ihrer Artgenossen im Freiland.

Allgemeines

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9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
17
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung Innenanlagen: 16.06.2008. Eröffnung Außenanlagen: 2010. 1966 wurde das alte Menschenaffenhaus errichtet und 1970 eine Freianlage für Gorillas angefügt. Absolutes Novum zu der Zeit war, dass diese Anlage für Gorillas mit Panzerglas umfasst war. Mit der Moderne sollten auch die Menschenaffen bessere Anlagen erhalten, so dass 2004 ein Investor-Architektur-Wettbewerb als Public-Private-Partnership ausgeschrieben wurde. Auf der Fläche des alten Menschenaffenhaus und des ehemaligen Kinderzoos, der Waschbärenanlage, Präriehundanlage, Erdmännchenanlage, des Irrgartens, Tierkinderhauses und der Meerschweinchenwiese wurde der Borgori-Wald mit einer Fläche von knapp 10.000 m² erbaut.

Nashornhaus

Das "Elefantenhaus" wurde als erster Großbau auf dem neuen Zoo-Gelände errichtet. Wie auch viele anderen Großbauten im 2. Weltkrieg allerdings zerstört und nur notdürftig wieder hergerichtet.

Der Zoo bekam neue Elefanten und 1953 wurde dann der vorderer Notbau niedergerissen und mit einem neuen Eingang mit Luftschleuse, einem Pfelger-Gemeinschaftsraum im ersten Stock und einem neuen höheren Dach versehen.

Die letzte Elefanten-Kuh "Baroda" wurde 1984 an Hagenbecks Tierpark abgegeben. Daraufhin wurde das Haus dann für Nashörner angepasst.

Eine große interaktive Tafel informiert über Flusspferde und Nashörner. Dem Schutz der Nashörner ist die Nashornstation hinter dem Haus gewidmet.

Allgemeines

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9.00 Uhr bis 16.30 Uhr im Winter bzw. 18.30 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
18
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Errichtet 1873. Bis 1984 Elefantenhaus

Greifvögel

In den hohen Volieren der Greifvogelanlage leben seit weit über 100 Jahren verschiedene Greifvogelarten. Die Zusammenlegung von Volieren und einige Umbauten, gepaart mit einer verantwortungsbewussten Auswahl der gezeigten Arten, erlauben auch heute noch die Nutzung dieser Anlagen.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
19
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Errichtet 1872

Helmkasuare, Parmawallabys, Jungfernkraniche

Dieser Platz im Zoo hat seit Eröffnung des Zoos schon viele Tiere gesehen. Neben einem Büffelhaus stand hier auch schon ein Haus für Insekten.

1961 wurde das heutige Haus für Laufvögel gebaut und erhielt somit den Namen "Straußenhaus".

Inzwischen ist der Helmkasuar der letzte Vertreter der Laufvögel im ehemaligen Straußenhaus. Die nebenliegende Anlage wird von Jungfernkranichen bewohnt. Außerdem lebten Hirscheber (Babirusas) in der dritten Anlage des Hauses bis sie im November 2014 von Gelbrückenducker MAX abgelöst wurden. 

Die Besucher sollten vor allem bei den Helmkasuaren ein bisschen Geduld und Suchfreude mitbringen, da sie sich gerne unter den Büschen verstecken.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
20
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
1961 als Straußenhaus eröffnet.

Flamingolagune

Seit Zooeröffnung im Jahr 1874 ist dieser Bereich für Stelzvögel reserviert. Neben verschiedenen Kranichvögeln lebten hier sogar der Schuhschnabel, der nun in den Faust-Vogelhallen zu sehen ist. Seit vielen Jahren haben nun hier die Flamingos ihren Platz im Zoo gefunden.

Die Anlage ist aufgeteilt in einen Wasserbereich, in dem die Tiere ihre Nahrung suchen und auf Inseln ihre Kegelnester errichten, sowie einem Wiesenbereich. Die Schutzhecke im Hintergrund dient dem Schutz der Vögel, die das Gefühl von Sicherheit benötigen.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
21
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Nach dem Krieg bis Anfang der 1990er Jahre wurde ein Teil der Flamingos im Eingangsbereich vor dem Gesellschaftshaus gezeigt. Da das Gelände aber auf allen Seiten offen ist und die Flamingos im Frühjahr aus der Gruppe genommen und im Winter wieder in die Gruppe integriert werden mussten, was für die Flamingos Stress bedeutete, wird auf diese Zierde trotz Bedauerns von Besuchern, die diese Haltung noch kennen, verzichtet.

Robbenklippen

Sowohl Seehunde als auch Zwergseebären können von oben, von der Seite oder aus der Robbengrotte unter Wasser beobachtet und verglichen werden.

Allein die Becken fassen 800 m³ bzw. 400 m³ Wasser, und die Robben können bis zu vier Meter tief tauchen.

Neben den verschiedenen Perspektiven auf die Tiere, vermitteln die Schautafeln und interaktive Lernbereiche interessante Informationen über die gezeigten Arten und ihre Verwandten.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
22
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Der Bau erfolgte in zwei Teilabschnitten, daher gab es auch zwei Eröffnungen (Zwergseebären: 27.04.2000, Seehunde: 25.04.2002). Vor dem Umbau lebten in den alten Robbenbecken Seelöwen, Mähnenrobben und Zwergseebären. Eine weitere Anlage war für Wasservögel vorgesehen, hier lebten Brillen-, Humboldt- und Magellanpinguine, sowie Kormorane. Diese Anlage wurde dann für See-Elefanten umgebaut, die bis 1959 im Zoo lebten. Für den Umbau wurde der Pelikanteich verkleinert und die alten Robbenanlagen abgetragen.

Pinguin-Anlage

Die neue Pinguin-Anlage wurde im Mai 2019 eröffnet. Sie stellt sich als offene Landschaft dar, in die die Zoobesucher eintauchen und ganz unterschiedliche Einblicke genießen können. Sie umfasst einen 410 m2 großen, reich strukturierten Landteil mit vielen Bruthöhlen und einer Bepflanzung mit Sträuchern und Gräsern, wie sie für die felsige Heimat der Humboldt-Pinguine typisch ist. Am Rand der Anlage – vor allem zum Hügel des Exotariums hin – wurde der bestehende Bewuchs mit großen Bäumen und Sträuchern ergänzt. Zum Schwimmen und Tauchen steht den Pinguinen ein Becken mit unterschiedlichen Wassertiefen zur Verfügung, das 435 Kubikmeter Wasser fasst.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
23
Tierarten
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Mandschurenkraniche, Muntjaks, Pelikane

Auch dieser Bereich ist schon zu Beginn des Zoos angelegt worden. Der über die fast 140 Jahre Zoogeschichte wechselnde Besatz war immer auf Vögel ausgelegt.

Seit einiger Zeit wurden der Vogelbesatz durch eine Säugetierart, Chinesische Muntjaks, aufgemischt.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
24
Tierarten
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Trampeltiere

Nur durch einen Wassergraben sind die Zoo-Besucher von den Trampeltieren getrennt. Deren Anlage befindet sich an der Wiese am Großen Weiher. Der Boden der Trampeltieranlage besteht aus Stein und Sand. Für die Tiere, die den kargen Wüstenboden gewohnt sind, ist das optimal. Neben Trampeltieren sind hier auch die im peruanischen Hochland als Haustiere gehaltenen Alpakas zu sehen.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
25
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung 1953

Streichelzoo

Im Streichelzoo gibt es zwei Bereiche, einen Besucher- und einen Rückzugsbereich für die Zwergziegen. Im Besucherbereich können die Ziegen gestreichelt oder gebürstet werden. Direkt am Ziegenstall ist eine Ziegen-Wellness-Station angebracht. Hier werden die Bürsten entnommen und die Ziegen-Wellness beginnt.
Wollen die Tiere ein wenig Ruhe von den Menschen haben, können Sie sich in den Stall oder den Rückzugsbereich begeben.

Der Streichelzoo ist barrierefrei zugänglich, so dass alle Besucher/innen die Tiere mit allen Sinnen wahrnehmen können.

Allgemeines

Nr. im Zooplan
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Auf Grund des Neubaus des Borgori-Waldes mussten die auf der Fläche beheimateten Haustiere umziehen, so dass 2007 der neue Streichelzoo auf der Fläche der alten Mara-Anlage (ganz früher kleine Huftiere wie z.B. Chinesische Wasserrehe) eröffnet wurde.

Grévyzebra

Das Zebrahaus weist den Weg für die Nachkriegszeit des Zoos. Es wurde als erster Neubau nach dem Krieg mit Rindern eröffnet.

Wo früher mehrere Arten lebten können nun die Grévyzebras die Anlagen für sich nutzen.

Die Anlage wurde bei Eröffnung dem meist trockenen Lebensraum der Zebras nachempfunden.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
1946-1949 als Huftierfreianlage erbaut erster Neubau nach dem 2. Weltkrieg

Okapis

Seit 1954 hält der Zoo Frankfurt Okapis. Früher lebten die Tiere ausschließlich im Giraffenhaus. Teilweise in Vergesellschaftung mit anderen Huftieren auf der großen Giraffenanlage und zum anderen in dem kleineren ans Giraffenhaus grenzende Gehege. Noch heute wird diese Anlage genutzt, die im Jahr 2000 durch Patengelder vergrößert wurde.

Da die Haltungsbedingungen für eine Zucht zu beengt wurden, entschloss man sich die Wolfsanlage für eine zweite Okapianlage umzustrukturieren. So schenkte die Stadt Eschborn dem Zoo die neue Anlage und den zugehörigen Stall.

Die ältere und die neue Anlage sind verbunden, so dass man leicht die Tiere zwischen den Häusern und Gehegen umsperren kann. Dies ist ein großer Vorteil für die Zucht, um den Müttern Ruhe bei der Aufzucht zu gönnen.

Die Anlagen sind durch Trockengräben vom Besucher abgegrenzt, wodurch die Tiere ohne störende Hindernisse beobachtet werden können.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung: 16.05.2005

Giraffenhaus

Ganz nah kommen unsere Zoobesucher den Giraffen, sofern sich diese nicht gerade auf ihren Außenlagen befinden. Eine künstliche Giraffe und interaktive Beschilderung laden zum Entdecken ein, für längere Beobachtungen sind  Sitzmöglichkeiten errichtet.

Allgemeines

Nr. im Zooplan
29
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung 1953
Für Besucher gesperrt
Aus Tiermanagement-Gründen sind jederzeit Einschränkungen der Besuchszeiten möglich. Eine Tafel am Giraffenhaus gibt dann die Besuchszeiten an.

Antilopen

Das Antilopenhaus war früher ein Hirschhaus und wurde nach dem Krieg errichtet. 1952 konnte der komplex erheblich vergrößert werden.

Verschiedene Versteckmöglichkeiten bietet die Anlage für die scheuen Bongos, die vorwiegend in Waldgebieten leben. Das Gehege ist dem Waldboden nachempfunden und dick mit Rindenmulch ausgestreut.

Die Anlage für die Wüsten bewohnenden Mhorr-Gazellen ist dagegen nur spärlich bepflanzt, damit die Gazellen einen guten Überblick behalten.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
30
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung 1947

Max-Schmidt-Anlage

Nach dem der Krieg viele Gehege und Häuser zerstört hatte wurde nicht jedes Haus wieder hergerichtet. So wurden an dieser Stelle die Ruinen von verschiedenen Tierhäusern (u.a. das Einhuferhaus) und Gittergehegen durch die Südamerika Anlage ersetzt.

Die Anlage wurde in Erinnerung an den zweiten Zoodirektor und ersten Veterinär des Zoos Dr. Max Schmidt benannt.

Die großzügige Freianlage mit Pflanzinseln und Wasserbecken bewohnen  Vicunjas, Nandus und Maras.

Allgemeines

Öffnungszeiten
9.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Winter bzw. 19.00 Uhr im Sommer
Nr. im Zooplan
31
Tierarten
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Weitere Daten

Geschichtliche Daten
Eröffnung 1949

Hinweis

Bitte beachten Sie, dass die Wege im Zoo zum Teil naturnah gestaltet und daher nicht überall vollkommen eben sind. Wir bitten daher um angemessene Vorsicht – vor allem bei Nässe. Bitte nutzen Sie die Handläufe an den Treppen.  

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